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STIMMEN IM KOPF

Aktualisiert: Nov 5

Ich will an nichts denken… ich will an nichts denken… ich will an nichts denken… weder an meine verknoteten Beine und ob ich diese jemals wieder auseinander kriege, noch an meinen langsam einschlafenden rechten Fuss oder an meinen sich immer weiter vor der Aufgabe verbeugenden Rücken… Mein Meditations-Lehrer hatte gesagt, wir sollen die Gedanken einfach vorüber ziehen lassen. Also denke ich daran daran, an nichts zu denken… Aber soll ich das wirklich denken…?


Aller Anfang ist schwer – ohne den richtigen Lehrer und ohne die richtige Technik

Nein! Ich soll an nichts denken


Okay neuer Versuch: Ich denke an nichts… ich denke an nichts… ich denke an nichts… – Aber jetzt denke ich schon wieder daran, dass ich nichts denken soll. Ich denke nicht, dass das für die Meditation so gedacht ist – Oder? Falls ja, müsste ich das nächste Mal, wenn ich nach meinem Mantra gefragt werde, eigentlich ehrlich gesagt sagen: «Mein Mantra lautet: Ich denke an nichts.»


Da dies bei anderen Meditierenden vermutlich nur ein ungläubliges Lächeln zur Folge hätte und um es mehr nach Sanskrit klingen zu lassen, könnte ich mein ‚Mantra’ ja einfach nur mit der ersten Hälfte jedes Wortes nennen: I…den…a…ni, I-den-a-ni, Idenani,… mmh… eigentlich ein schönes Wort mit einem schönen Klang. Probieren wir’s: I-DEN-A-NI… I-DE-N-A-NI… I-DE-NA-NI… erinnert mich höchstens an meine Grossmutter, die wir «Nani» nannten. Und das Wort «Idee» davor: Idee-Nani, Idee-Nani, Idee-Nani… ohmmmm… Stopp!


Bevor ich mir jetzt weiter meine Grossmutter vorstelle, wie im Lotussitz über ihren Strickwaren schwebt, fange ich noch mal von vorne an.

An-nichts-denken… an-nichts-denken… an-nichts-denken,… A-NI-DE,… A-NI-DE,… OA-NI-DE,… oan-Idee? Das klingt wie das Bayrische «Oan Idee»? Doch ehrlich gesagt, habe ich keine Idee davon, wie mein Geist jetzt auf «Bayrisch» kommt. Vielleicht sehnt er sich ja nach einem Weissbier, dies bringt meine Gedanken immer zur Ruhe und sie fokussieren sich höchstens auf die hübschen Dirndl neben mir… Vielleicht sollte ich das mal meinem Meditations-Lehrer vorschlagen: Biermeditation. Das können wir dann von Paulaner sponsoren lassen und ich erzähl meine Geschichte von der Meditation im Paulaner Biergarten im TV dem Waldemar Hartmann und dem Oli Kahn. Ob Oli Kahn auch nicht meditieren kann? Jetzt drifte ich wieder ab… ich will an nichts denken… ich will an nichts denken…


Je öfter man meditiert, desto mehr lichtet sich der Nebel. Die Gedanken finden zur Ruhe und alles wird klar.

Während beim Yoga oftmals die Bewegung im Fokus steht, ist es bei der Meditation die Stille. Wie Yin und Yang gehört für uns bei Yogagold beides zusammen, um wirklich in Balance zukommen: der körperliche Aspekt von Yoga und die Ruhe der Meditation. So ist die Meditation in all unseren Yogagold-Stunden und Yogagold-Workshops ein fester Bestandteil, der den Schülern hilft, sich zu zentrieren und sich auf das jeweilige Thema zurückzubesinnen.

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